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Stadtverwaltung
Bad Karlshafen

Hafenplatz 8 (Rathaus)
34385 Bad Karlshafen

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A K T U E L L E S




Studenten der Uni Kassel starten Projekt


Dringend Gastfamilien gesucht!

Gastfamilien für 17 Jungs und 6 Mädchen aus Peru.
Alexander von Humboldt Schule, Lima /Peru
Familienaufenthalt: 05. Januar 2017 bis 25. Februar 2017
14-16 Jahre
Internationaler Schüleraustausch · Gastfamilien gesucht!
Ermöglichen Sie einem jungen Menschen den Aufenthalt in Deutschland! Die
kurzzeitige Erweiterung Ihrer Familie wird Ihnen Freude machen. Die Jugendlichen
verfügen über Deutschkenntnisse, müssen ein Gymnasium besuchen und bringen
für persönliche Wünsche ausreichend Taschengeld mit.
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Schwaben International e.V., Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart
Tel. 0711 – 23729-13, Fax 0711 – 23729-31,
schueler@schwaben-international.de
www.schwaben-international.de


Tannenbäume zur weihnachtlichen Gestaltung für Bad Karlshafen und Helmarshausen

Nach unserem Aufruf zur Suche nach Weihnachtsbäumen für den Rathausvorplatz in Bad Karlshafen und den Vorplatz gegebüber des Alten Rathauses Helmarshausen haben sich einige Privatleute gemeldet. Nach Sichtung der Bäume und der örtlichen Gegebenheiten wurden die ausgewälten Tannen vom städtischen Bauhof gefällt und werden in Kürze an den neuen Standorten aufgestellt. Wir bedanken uns herzlich bei den Spendern und wünschen allen eine besinnliche Adventszeit!


Erneuerung des Fußbodens im Bürgerhaus Helmarshausen

Aufgrund der bevorstehenden Erneuerung des Fußbodens im Saal des Bürgerhauses Helmarshausen kommt es zu Beeinträchtigungen bei der Nutzung.
In der Zeit vom 18. Dezember 2016 bis Ende Januar 2017 wird der Saal voraussichtlich komplett gesperrt sein.
Wir bitten, dies bei eventuell geplanten Aktivitäten und Veranstaltungen bereits jetzt zu berücksichtigen und hoffen auf Ihr Verständnis für die Unannehmlichkeiten.


Bad Karlshafen erhält Förderbescheid für schnelles Internet

BMVI überreicht Förderbescheide für schnelles Internet

Die Parlamentarischen Staatssekretäre beim Bundesverkehrsminister, Dorothee Bär, Norbert Barthle und Enak Ferlemann, haben am Mittwoch, 9.11.2016 und Donnerstag, 10.11.2016 in Berlin weitere insgesamt 336 Förderbescheide für Mittel aus dem milliardenschweren Bundesprogramm für superschnelles Breitband übergeben. Kommunen und Landkreise mit unterversorgten Gebieten erhalten damit bis zu 50.000 Euro, um Ausbauprojekte für schnelles Internet zu planen und Antragsunterlagen für eine Bundesförderung dieser Projekte zu erstellen. In einem zweiten Schritt vergibt das BMVI bis zu 15 Millionen Euro je Projekt, um die die Umsetzung von Ausbauprojekten zu fördern.
Bundesminister Dobrindt: „Das Bundesprogramm für superschnelles Breitband ist ein Riesenerfolg. Die große Nachfrage der Kommunen hält unvermindert an: Täglich erreichen uns neue Förderanträge, die wir schnell und unbürokratisch entscheiden. Wir machen allen Kommunen und Landkreisen ein Angebot, das Bundesprogramm zu nutzen, damit es bis 2018 auf der Landkarte keine weißen Flecken mehr gibt.“
Seit Beginn des Bundesprogramms am 18. November 2015 konnten bereits 1.172 Förderanträge für Beratungsleistungen von Kommunen und Landkreisen aus ganz Deutschland positiv beschieden werden. Mit dem Bundesprogramm erhalten unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde. Die Anträge können unter www.breitbandausschreibungen.de eingereicht werden.
Mit dem Bundesprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Der Fördersatz beträgt 50 bis 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Da das Bundesprogramm mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar ist, kann der Förderanteil auf bis zu 90 Prozent gesteigert werden. Insgesamt stehen für die Breitbandförderung aus Bundesmitteln 4 Milliarden Euro bereit.


Informationen zur Trinkwasserqualität

Stand: 11/2016

(hier klicken)

Bürgerinformation zum Planungsstand "Hafenöffnung"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im September wurde durch die Stadtverordnetenversammlung die Planung der Wiederanbindung des Bad Karlshafener Hafens an die Weser an eine Arbeitsgemeinschaft aus den Ingenieurbüros GRBV (Hannover), HAZ (Kassel) und Oppermann (Vellmar) vergeben. Nach nur knapp zwei Monaten ist die Planung inzwischen soweit fortgeschritten, dass diese in absehbarer Zeit der Bevölkerung und den Stadtverordneten vorgestellt werden kann. Auch Aussagen über die Einhaltung des in der Machbarkeitsstudie des Ingenieurbüros Born und Ermel aus dem Jahr 2015 veranschlagten Kostenrahmens sind dann möglich.
Da allerdings noch einige Vorarbeiten (beispielsweise Vermessungen und Berechnungen) durchgeführt werden müssen, um fundierte Pläne und Aussagen zu den Kosten vorlegen zu können, kann ein fester Termin für eine Bürgerversammlung frühestens nach der nächsten Sitzung der Steuerungsrunde zur Hafenöffnung festgelegt werden. In dieser Steuerungsrunde sitzen die Planungsbüros mit allen beteiligten Behörden (z. B. HessenMobil, Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt, Verwaltung hessischer Schlösser und Gärten) und der Stadt Bad Karlshafen unter Moderation der Hessenagentur an einem Tisch, um eine bestmögliche Planung zu ermöglichen.
Neben Informationen zum Stand der Hafenöffnung ist beabsichtigt, in der Bürgerversammlung auch über den aktuellen Stand in Sachen Lebensmittelmarkt zu informieren. Der Termin für die Bürgerversammlung wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben.
gez.
Marcus Dittrich
Stadtverordnetenvorsteher

Spende für städtische Spielplätze

Im September veranstaltete die Ahmadiyya Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Karlshafen den ersten Charity Walk in Bad Karlshafen. Jetzt überreicht Organisator Nasir Ahmed eine Spende für die städtischen Spielplätze an Bad Karlshafens Bürgermeister.

Unter dem Motto „Liebe für Alle – Hass für Keinen“ startete der Charity Walk, zu dem sich knapp 100 Läufer eingefunden hatten. Im Rahmen ihres sozialen Engagements und als Beitrag für gesellschaftliche Integration hat die Majlis Ansarullah, eine Unterorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, dieses Jahr Wohltätigkeitsläufe in verschiedenen Städten Deutschlands geplant. Durch den Charity Walk in Bad Karlshafen wurden Spenden in Höhe von 1400 € „erlaufen“.

Drei Familien der Ahmadiyya-Gemeinde leben in Bad Karlshafen. Mit ihrer Aktion des Charity Walks engagierten sie sich sozial und erbrachten einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration. Zu ihnen gehört Nasir Ahmed, der den Charity Walk für die Weserstadt organisiert hat. Dank der Startgelder und Sponsoren konnte er nun Bürgermeister Otto eine Spende über 400 € überreichen, die für die Erhaltung der städtischen Spielplätze verwendet wird. Weitere Spenden gingen bereits an die Kindergärten in Bad Karlshafen und Helmarshausen. „Ihnen und der Ahmadiyya Gemeinde herzlichen Dank für die Überlassung der Spenden, Ihr ehrenamtliches Engagement und auch für Ihr deutliches Zeichen für Frieden, Freiheit und Toleranz.“, bedankt sich Bürgermeister Ullrich Otto bei Nasir Ahmed und seinem Begleiter,  Mohammed Idrees, von der Ahmadiyya Gemeinde.

Spendenübergabe für die städtischen Spielplätze vor dem Bad Karlshafener Rathaus  – ein Beitrag sozialen Engagements (Mohammed Idrees, Bürgermeister Ullrich Otto und Nasir Ahmed)


EAM verlegt Strom- und Gasversorgungsleitungen unter der Weser hindurch

Erneuerung der Weserbrücke in Bad Karlshafen erfordert neuen Kabelverlauf.

Die Weserbrücke in Bad Karlshafen wird im kommenden Jahr durch Hessenmobil erneuert. Aktuell verlaufen die Strom- und Gasleitungen zur Versorgung der Stadt noch unter der vorhandenen Brücke hindurch. Nach der Erneuerung ist das nicht mehr möglich. Deshalb ist eine Verlegung der Leitungen unter der Weser hindurch mittels Düker – also durch eine Art Unterführung - erforderlich. Im Beisein von Bürgermeister Ullrich Otto, Bauamtsleiter Norbert Vix und Andreas Schneider, EAM Leiter der Netzregionen Baunatal/Hofgeismar startete die EnergieNetz Mitte, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der EAM, mit den notwenigen Spülbohrungen. Die EAM investiert 200.000 Euro in die Baumaßnahme. Die Fertigstellung ist für November 2016 geplant.

Die EAM beabsichtigt die Neuverlegung der unter der Brücke verlaufenden Nieder- und Mittelspannungskabel sowie der HD-Gasleitung im Bohrspülverfahren in einem Abstand von zwanzig Metern parallel zueinander als zwei getrennte Weserkreuzungen herzustellen. Die Länge der beiden Spülbohrungen beträgt jeweils 110 Meter. Die Verlegtiefe der Versorgungsleitungen unter der Weser beträgt mindestens drei Meter. Die Nieder- und Mittelspannungskabel werden nach erfolgter Kreuzung der Weser an der Kurpromenade und auch an der gegenüberliegenden rechten Weserseite an die jeweils vorhandenen Leitungssysteme angeschlossen. Dies erfolgt für die Netzkunden ohne größere Versorgungsunterbrechungen. „Eine besondere Herausforderung ist, dass die Gasleitung ohne Unterbrechung weiter betrieben werden muss. Deshalb stellen wir erst den Neubau der Leitung fertig und bauen nach Inbetriebnahme die alte Leitung zurück“, erläutert Andreas Schneider. Für die Baumaßnahme setzt die EAM auf regionale Wertschöpfung und arbeitet mit Unternehmen aus der Region zusammen.


Vermarktung einer Kleinstadt - Bad Karlshafen zu Gast in Wanfried

Wie geht Wanfried gegen leerstehende Immobilien, schwindende Arbeitsplätze und schrumpfende Infrastruktur vor? Das stand auf der Agenda der Bad Karlshafener, die Mitte September zu einer Exkursion nach Wanfried starteten. Das Geheimnis der erfolgreichen Wanfrieder scheint unter anderem in einem guten Marketingkonzept und der durchweg positiven Außendarstellung der Stadt zu liegen.

Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Bad Karlshafen und Wanfried, das im Werra-Meißner-Kreis liegt. Bad Karlshafen ist die nördlichste Gemeinde in Hessen, Wanfried die Östlichste. Beide Städte haben einen historischen Hafen und sind vergleichbar groß. Bedingt durch demographischen Wandel, Abwanderung der Einwohner und schwindende Arbeitsplätze schrumpften die Städte, leerstehende Immobilien prägten das Stadtbild. Auch traten beide Kleinstädte unter dem „kommunalen Rettungsschirm“ und mussten ihren Bürgern erhebliche Steuererhöhungen zumuten.

In Wanfried ist dieser Abwärtstrend aktuell gestoppt. Neben der aktiven Vermarktung der Stadt, hat die Gründung einer Bürgergruppe, die sich für den Erhalt Wanfrieder Häuser einsetzt, in dem Ort viel bewirkt. Zur Gruppe gehören Architekten, Handwerker, Journalisten und Politiker. Sie vermitteln Immobiliensuchenden leerstehende Fachwerkhäuser, beraten fachgerecht zur Sanierung alter Bausubstanz. Bei Besichtigungen werden erste Kontakte zu Handwerkern vor Ort geknüpft. Zudem arbeitet die Bürgergruppe ehrenamtlich, ihr Angebot ist kostenlos. Dieser unkomplizierte Service bescherte den Wanfriedern in zehn Jahren große Erfolge. Mit 53 vermittelten Objekten, guten Sanierungsbeispielen und einem Umsatzplus bei den Handwerksunternehmen von etwa 3,5 Millionen Euro haben sie Erfolgsgeschichte geschrieben. 

Wanfried und Bad Karlshafen haben in puncto Lebensqualität viel zu bieten: Günstigen Lebensraum, preiswerte Immobilien und Grundstücke, Schulen, Kindergärten und nicht zuletzt Bürgernähe. Dazu bietet Bad Karlshafen als barocke Planstadt an der Weser eine einzigartige Architektur. „Was kann jede Stadt tun?“, fragt Bürgermeister Wilhelm Gebhard bei seinem zweistündigen Vortrag für die Bürger Bad Karlhafens, die gemeinsam mit Vertretern aus dem Bauamt, der Hessen Agentur, Wasserkraftwerk, Stadtverordnetenvorsteher, aus CDU und AfD-Fraktionen, Mitgliedern aus Heimat- und Bürgervereinen, Handwerkern und der Bad Karlshafen GmbH angereist sind. Die Antwort liefert Gebhard gleich selbst. Die Ziele seiner Stadt seien Neubürger zu gewinnen, bestehende Arbeitsplätze zu erhalten und Neue dazu zu gewinnen. Die vorhandene Infrastruktur müsse erhalten bleiben. Seine Zielgruppe seien Neubürger, die vor Ort arbeiten könnten und diejenigen, die einen Altersruhesitz mit den Vorteilen einer Kleinstadt, nach einem hektischen Arbeitsleben in den Ballungsräumen, suchten.
Von Seiten der Kommune wird Wanfried aktiv vermarktet. Ein Leerstandskataster wurde geschaffen, alle leerstehenden Wohnungen und Immobilien sind aufgelistet. Auf einer holländischen Internetplattform, kommunalen Bauland-, Immobilien- und Denkmalschutzportalen und nicht zuletzt auf der Emegratie Beurs in Houten, einer Auswandermesse in Holland,  wird für leerstehende Häuser und den Standort geworben. Dadurch erfährt die Stadt eine Medienpräsenz, die große Zeitungen wie FAZ und Spiegel sowie Focus-TV dazu bewegten, über diese gar nicht so außergewöhnliche Stadt zu berichten. Des Weiteren wird der Dialog mit Bürgern/innen gesucht, Kontakt zu abgewanderten Wanfriedern gehalten und nach den Gründen des Gehens gefragt. So schickt Bürgermeister Gebhard jedem, der seinen Heimatort verließ, zweimal im Jahr Post aus Warnfried und berichtet, was sich in der Stadt tut. Durch den Aufwärtstrend der Gemeinde, konnten einige frühere Wanfrieder wieder für den Heimatort zurück gewonnen werden.

Gebhard gibt den Bad Karlshafenern mit auf den Weg: „Feiern Sie gemeinsam! Die 1200 Jahr Feier in Wanfried  hat unsere Bürger/innen  zusammengeschweißt und den Wunsch geweckt etwas zu verändern. Die Feier war eine Initialzündung etwas für ihre Stadt zu tun.“ Mit durchweg positiven Eindrücken und einer Menge Anregungen kehrten die Bad Karlshafener zurück. Jetzt gilt es dies in Bad Karlshafen umzusetzen.
Delegation aus Bad Karlshafen zu Gast am historischen Hafen an in Wanfried

Planung zur Hafenöffnung startet

Jetzt werden die Planungen zur Hafenöffnung in Bad Karlshafen
konkret und gehen in die nächste Runde. Die Steuerungsrunde,
die nun um die Ingenieurgemeinschaft erweitert wurde, trifft sich
regelmäßig und hat ein straffes Pensum, um im geplanten Förder-
zeitraum zu bleiben.
Im 14 tägigen Rhythmus tagt die Steuerungsrunde zur Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser, die sowohl das Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ des Landes Hessen als auch das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ bearbeitet. Aufgrund des Maßnahmenumfanges mussten die Ingenieurleistungen europaweit ausgeschrieben werden. Nun wurde die Steuerungsrunde um die beauftragten Ingenieurbüros erweitert. Dazu gehören die Firmen grbv Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG aus Hannover, das Ingenieurbüro Oppermann GmbH aus Vellmar und HAZ Beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH aus Kassel. Die Leitung der Ingenieurgemeinschaft liegt in den Händen der grbv, Dipl.-Ing. Björn Helfers. Neben Bürgermeister, Stadtverordnetenvorsteher, Mitarbeitern des Bauamtes und der Ingenieurgemeinschaft gehören das Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden, die Hessen Agentur und Hessen-Mobil zur Steuerungsrunde.

Jetzt werden die Planungen erstellt und die Kosten für die Hafenöffnung detailliert ermittelt. Dabei spielt die Zeitplanung eine entscheidende Rolle, müssen die Bauarbeiten doch bis zum 31.12.2018 abgeschlossen sein. Planungsinhalte sind zum Beispiel: Wie muss die Schleuse für die Durchfahrt von Booten ausgestattet sein? Wieviel Wasser wird benötigt, um täglich möglichst viele Schleusungen durchführen zu können? oder Wie groß müssen das Rückhaltebecken und die Wassermenge im Hafen sein bei einem Diemelzulauf von 50 Litern pro Sekunde? Steht dies fest, geht es Anfang 2017 an die Umsetzung. „Wir halten die Bürger/innen immer auf dem aktuellen Stand und werden dazu regelmäßig informieren, eine Bürgerbeteiligung wird durchgeführt.“, sagt Heribert J. Vortmann vom Quartiersbüro der Hessen Agentur in Bad Karlshafen.
Jetzt beginnt die heiße Planungsphase in der Steuerungsrunde, zu deren Mitgliedern Stefanie Müller (Bauamt Bad Karlshafen), Björn Helfers (Oberingenieur grbv Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG), Winfried Born (Geschäftsführer Oppermann GmbH Vellmar), Katrin Urbitsch (Amtsleitung Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden), Ullrich Otto (Bürgermeister Bad Karlshafen), Marcus Dittrich (Stadtverordnetenvorsitzender Bad Karlshafen), Klaus Janitschek (Hessen Agentur Stadtentwicklungsgesellschaft mbH Wiesbaden), Falk Althaus (Hessen-Mobil Wiesbaden), Heribert J. Vortmann (Hessen Agentur Kassel) und Detlef Schminke vom Bauamt Bad Karlshafen gehören.



Städtebauförderungsmittel für private und

öffentliche Baumaßnahmen

Quartiersmanager nimmt Arbeit in Bad Karlshafen und
Helmarshausen auf
Die Stadt Bad Karlshafen hat die HA Hessen Agentur GmbH als Quartiersmanager
für das Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und
das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ beauftragt. Im
Rahmen der Programme werden öffentliche und private Maßnahmen zur baulichen
und wirtschaftlichen Entwicklung der historischen, denkmalgeschützten Quartiere
von Bad Karlshafen und Helmarshausen mit Förderungsmitteln unterstützt.
Als Anlaufstelle für interessierte Eigentümer werden zwei Quartiersbüros eröffnet:
Donnerstags von 9:00 -12:00 Uhr
sind die Mitarbeiter der Hessen Agentur
im Rathaus von Bad Karlshafen, Hafenplatz 8, Raum 28
für Sie vor Ort.
Nachmittags von 13:00 -15:00 Uhr ist das Quartiersbüro
im Alten Rathaus Helmarshausen, Poststraße 40
für Sie geöffnet.
Da Stadtentwicklung aber nicht nur am Schreibtisch gemacht wird, werden auch
Ortstermine in den privaten Liegenschaften vereinbart. Nehmen Sie bei Interesse
bitte Kontakt mit Herrn Heribert J. Vortmann von der Hessen Agentur
(0611-950178724) oder Frau Stefanie Müller von der Stadt Bad Karlshafen
(05672-999930) auf. Informationen zum Fördergebiet und zu den Grundsätzen
der Förderung sind auch unter www.bad-karlshafen.de zu finden. Zudem stehen
wir Ihnen beim „Tag der Städtebauförderung“ am 21.05.2016 in Bad Karlshafen
und Helmarshausen gerne persönlich für Fragen vor Ort zur Verfügung.
Im Landesprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ werden private
Modernisierungsmaßnahmen gefördert. Im Rahmen der Sanierung werden
interessierte Eigentümer beraten und Voruntersuchungen von Gebäuden
sowie Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen gefördert, um
bauliche Missstände zu beseitigen. Durch die Übernahme unrentierlicher Kosten
wird eine langfristige wirtschaftliche Nutzung für die Eigentümer angestrebt. So
sollen moderne Wohnbedürfnisse gesichert, Leerstände beseitigt und die bau- und
kulturhistorisch wertvollen Lagen erhalten sowie deren Attraktivität gesteigert
werden.
Die Mitwirkung engagierter Gewerbetreibenden und Eigentümer ist für den Erfolg
des Förderprogrammes ausschlaggebend, da nur aus dem Zusammenwirken von
öffentlichen und privaten Maßnahmen eine positive Entwicklung in der Stadt erzielt
werden kann. Als größtes öffentliches Projekt stehen die Sanierung der Schleuse
und die Öffnung des Hafens zur Weser in den kommenden Jahren an. Die mit
Mitteln des Förderprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus“ finanzierte
Maßnahme ist eng mit den Vorhaben des „Städtebaulichen Denkmalschutzes“
verwoben.
Die Erwartungshaltung und die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung sind nach
dem Bürgerentscheid über die Hafenöffnung hoch.Dies gilt aber auch für die
Mitwirkungsbereitschaft von Eigentümern und Vereinen, die durch ihren
(finanziellen) Einsatz eine Belebung der Stadt erreichen wollen. Gemeinsam
mit der Stadtverwaltung und dem Quartiersmanager sind somit beste
Voraussetzungen gegeben, um die Potenziale der Stadt zu nutzen.

 

Weitere Informationen zum Fördergebiet und zu den Grundsätzen der Förderung
sowie den Förderantrag erhalten sie hier!


28.11.16

Melderegisterauskunft in besonderen Fällen

Nach § 50 Bundesmeldegesetz (BMG) darf die Meldebehörde in nachstehend genannten besonderen Fällen Auskünfte erteilen:

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14.11.16

Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 15. November 2016

Am Dienstag, dem 15. November 2016, 19.30 Uhr, findet im Landgrafensaal im Rathaus Bad Karlshafen, Hafenplatz 8, eine öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Karlshafen statt.

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14.11.16

Steuertermin 15.11.2016

Zu dem oben genannten Termin werden folgende Steuern und Abgaben fällig: Grundsteuer A und B 4. Quartal 2016 Gewerbesteuervorauszahlung 4. Quartal 2016 Müllabfuhrgebühren 4. Quartal 2016 Wasser und Kanalgebühren 4. Quartal 2016 Hundesteuer 4. Quartal 2016

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Unsere Öffnungszeiten 

ACHTUNG GEÄNDERTE ÖFFNUNGSZEITEN BÜRGERBÜRO UND STANDESAMT

ab sofort gelten bis auf Widerruf folgende geänderte Öffnungszeiten für Bürgerbüro und Standesamt:

Mo., Di., Fr.   9.00 - 12.00 Uhr

Do.               14.00 - 18.00 Uhr

Termine außerhalb dieser Zeiten sind nach Absprache möglich!

für alle übrigen Abteilungen gelten die regulären Öffnungszeiten:

Montag
09.00 - 12.00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr

Dienstag
09.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 15.30 Uhr

Mittwoch
nach Vereinbarung

Donnerstag
09.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 15.30 Uhr

Freitag
09.00 - 12.00 Uhr

Wir haben gleitende Arbeitszeit. Besuche zu
anderen Zeiten sind nach Vereinbarung möglich.