Rathaus & Verwaltung

Stadtverwaltung
Bad Karlshafen

Hafenplatz 8 (Rathaus)
34385 Bad Karlshafen

Tel. 0 56 72 / 99 99 0
Fax  0 56 72 / 99 99 13

 

 

A K T U E L L E S




Schüler benötigen Ihre Hilfe!

Die Naturwissenschafts-AG der Marienschule Lippstadt hat nach halbjähriger Vorarbeit am Montag, 4. Juli 2016, einen Stratosphärenballon aufsteigen lassen. Der Ballon platzt in etwa 30 000 m Höhe und die befestigte Sonde (Stroporkarton) fällt dann an einem roten Fallschirm hinab. In diesem Styroporkarton befinden sich Kameras und verschiedene Meßgeräte, die die Welt von oben filmen sollen.
Nach Flugroutenberechnungen ist die Sonde im 15 km Umkreis um Bad Karlshafen oder Höxter gelandet.
Aus unerklärlichen Gründen können wir allerdings den GPS-Tracker in der Sonde nicht mehr erreichen und so unser Projekt (Sonde) nicht mehr orten.
Deshalb benötigen wir Ihre Hilfe!!!!
Sollten Sie unsere Sonde (Styroporkarton mit 20 cm Kantenlänge, mit grauem Panzertape verklebt, Marienkäfer als Maskottchen) finden (siehe Fotos), melden Sie sich bitte bei mir!!!

Vielen Dank, auch im Namen der beteiligten Schülerinnen, Schüler, der Lehrerin und der Projektpartner!
 
Mit freundlichen Grüßen
Gabriela Jonas-Ahrend
Handy: 0170-547 1219
 
Dr. Gabriela Jonas-Ahrend
-Berufliche Lehrerbildung-
Hochschule Hamm-Lippstadt
Marker Allee 76-78
59063 Hamm
--------------------------------------
Fon         +49 23818789-842
gabriela.jonas-ahrend@hshl.de
www.hshl.de

                           


Liedertafel trifft Kurkapelle

 Am Sonntag dem 17.07. boten die Chöre der Liedertafel und die Kurkapelle Karlshafen im trotz schönen Wetters bis auf den letzten Platz besetzten Kursaal dem interessierten Publikum einen wunderbaren Konzertnachmittag.Schon vor dem offiziellen Beginn stimmte die Kurkapelle unter der Leitung von Günther Bömelburg das Publikum mit bekannten Melodien auf das  Konzert ein und machte die Zuhörer schon ein wenig neugierig,  was  denn der Nachmittag noch alles bringen würde. 
Kurz nach 14.00 Uhr eröffnete dann der Gemischte Chor der Liedertafelunter Leitung von Larissa Grigoryan das Konzert mit dem Chorsatz „ Ein bunter Strauß“. Und genau der Text dieses Liedes-„Ein bunter Strauß von Melodien soll heut zu ihrer Freude blühen“- stand dann auch sinnbildlich für das Programm dieses Nachmittags. Der Ehrenchorleiter der Liedertafel, Hagen Jäger, begrüßte anschließend die Gäste. Er wies darauf hin, dass die Liedertafel Karlshafen im nächsten Jahr ihr 180-jähriges Jubiläum feiern kann, also wie kaum ein anderer Chor dieser Region schon eine lange Tradition hat. Außerdem bietet die Liedertafel alle 3 Formen des Chorgesangs, also Frauenchor, Männerchor und gemischter Chor. Hiervon konnten sich die Anwesenden dann im Verlauf des Konzerts überzeugen. Der Frauenchor der Liedertafel setzte dann das Programm fort und sang unter der sehr einfühlsamen Klavierbegleitung der Chorleiterin unter anderem den Satz „Lieder der Liebe“ nach einem Motiv von A. Rubinstein.

Mit den folgenden Männerchorliedern wurden dann auch die Freunde des Weins und der Geselligkeit angesprochen. Überzeugend vorgetragen, sangen sie „Grüß mir die Reben Vater Rhein“ und „Rüttel nicht und schüttel nicht, es ist ja goldner Wein“. Begleitet von der Kurkapelle sangen sie zum Abschluß vor der Kaffepause den „Frohen Sängermarsch“ und zeigten dabei, wie gut Chor und Kapelle harmonieren können. Vor der Kaffeepause dann der Auftritt der Kurkapelle. Gut besetzt und in bester Spiellaune heizte dann auch ein Potpourri  bekannter Melodien die Stimmung im Saal nun merklich an. In der Pause wurde dann das gebotene Kuchenbüffet mit selbst gebackenem Kuchen sehr gut angenommen. Nach der Pause setzte  der Gemischte Chor der Liedertafel das Programm fort. Das bekannte Lied von „Hubert von Goisern“ „Weit, Weit weg“ in einer Bearbeitung von Lorenz Maierhofer erntete dann auch reichlichen Applaus des sachkundigen Publikums. Vor dem Medley der Kurkapelle noch der Satz „Walzergefühl“, bestens bekannt durch die Auftritte von A. Rieu. Auch hier begleitete die Kapelle den Gemischten Chor. Zum krönenden Abschluss trugen dann noch mal alle Akteure zusammen den  „Finkenwalzer“ vor. Starker Applaus und die Rufe nach Zugabe. Fazit: Ein kurzweiliger, unterhaltsamer Nachmittag mit schönen Melodien, gekonnt von allen Akteuren vorgetragen, mit dem Anspruch, dass diese Veranstaltung im nächsten Jahr unbedingt wiederholt werden sollte.


Städtebaufördermittel für private und öffentliche Baumaßnahmen

Erstes Förderprojekt abgeschlossen

Von Peter Vössing, Deutschland today

Im Rahmen der Förderprogramme „Städtebaulicher Denkmalschutz“ (Land Hessen) und „Nationale Projekte des Städtebaus“ (Bundesprogramm) sind private Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen ein zentraler Baustein zur Sanierung im Denkmalgebiet der barocken Planstadt Bad Karlshafen und der historische Altstadt Helmarshausen.

Das Programm zielt darauf ab, bau- und kulturhistorisch wertvolle Stadtkerne in ihrer baulichen und strukturellen Besonderheit und Geschlossenheit zu erhalten und zukunftsfähig zu entwickeln. Mithilfe der Förderung von privaten Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen wird die Sicherung erhaltenswerter Gebäude, historischer Ensembles oder sonstiger Bauten von geschichtlicher, künstlerischer oder städtebaulicher Bedeutung ermöglicht. An vielen, zum Teil leer stehenden denkmalgeschützten Gebäuden im Stadtkern der Stadtteile besteht Modernisierungs- und Instandsetzungsbedarf, um gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse und eine langfristige wirtschaftliche Nutzung zu gewährleisten. Das macht zudem die Städte attraktiver, auch was den Tourismusaspekt betrifft.

Jetzt wurde das erste Projekt dieser Art in der Weserstraße 31 (Bäckerei Westbomke) in Bad Karlshafen abgeschlossen. Die umfangreiche Sanierung der Außenfassade wurde mit Fördermitteln in Höhe von 4.300 Euro (jeweils beteiligten sich Bund, Land und Stadt zu einem Drittel an den Mitteln) unterstützt. Hauseigentümer Karl Klipstein, Dipl.-Ing. Heribert J. Vortmann (Landes- und Kommunalentwicklung der HA Hessen Agentur), Stefanie Müller (Sachbearbeiterin Städt. Denkmalschutz des Bauamtes Bad Karlshafen) und Bürgermeister Ullrich Otto stellten die unterstützte Baumaßnahme vor.

Zehn Jahre gilt das Förderprogramm. In Bad Karlshafen bis 2024 und Helmarshausen bis 2026. 10 weitere Maßnahmen stehen vor dem Vertragsabschluss und weitere 10 Hauseigentümer haben ihr Interesse angemeldet“, erläuterte Heribert J. Vortmann von der Hessen Agentur.
Als größtes öffentliches Projekt stehen die Sanierung der Schleuse und die Öffnung des Hafens zur Weser in den kommenden Jahren an. Die mit Mitteln des Förderprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus“ finanzierte Maßnahme ist eng mit den Vorhaben des „Städtebaulichen Denkmalschutzes“ verwoben. „Wir haben immer klargestellt, wenn das öffentliche Projekt nicht läuft, klappt das auch nicht mit den Privatprojekten“, machte Bürgermeister Ullrich Otto deutlich.

Die Höhe der Fördermittel werden mit 30 Prozent (maximal 10.000 Euro) der Sanierungskosten beziffert. Die Erwartungshaltung und die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung sind nach dem Bürgerentscheid über die Hafenöffnung hoch. Dies gilt aber auch für die Mitwirkungsbereitschaft von Eigentümern und Vereinen, die durch ihren (finanziellen) Einsatz eine Belebung der Stadt erreichen wollen. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und dem Quartiersmanager sind somit beste Voraussetzungen gegeben, um die Potenziale der Stadt zu nutzen.

Weitere Interessenten können Kontakt mit Heribert J. Vortmann von der Hessen Agentur (Tel. 0611/950178724) oder Stefanie Müller von der Stadt Bad Karlshafen (Tel. 05672/999930) aufnehmen. Informationen zum Fördergebiet und zu den Grundsätzen der Förderung sind auch unter www.bad-karlshafen.de zu finden.

Vorstellung des ersten Sanierungsprojektes, dass gefördert wurde: (v.l.) Stefanie Müller (Bauamt Bad Karlshafen), Bürgermeister Ullrich Otto, Hauseigentümer Karl Klipstein und Heribert J. Vortmann (Hessen Agentur).

© Foto: Vössing


Goldener Internetpreis 2016

"Digital aktiv im Alter"

Jetzt bewerben: Startschuss für den Goldenen Internetpreis 2016

  •  Wettbewerb zeichnet digital aktive Menschen über 60 Jahre aus
  •  Sonderpreis für generationsübergreifende Internetnutzung ausgelobt
  •  Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz übernimmt Schirmherrschaft

Bonn, 14. Juli 2016. Der Startschuss für die Bewerbung um den Goldenen Internetpreis 2016 ist gefallen. Der Wettbewerb zeichnet in den Kategorien „Alltag“, „Soziales Engagement“ und „Starthilfe“ online aktive über Sechzigjährige aus. Der Sonderpreis „Jung und Alt – gemeinsam online“ prämiert Mehrgenerationen-Projekte.
Insgesamt schreiben die Veranstalter Preisgelder in Höhe von 8.000 Euro aus. Bis zum 16. September können sich Interessierte online auf der Website www.goldener-internetpreis.de bewerben und ihre Beiträge als Erfahrungsberichte, Projektbeschreibungen, Videodokumentationen oder Präsentationen einreichen.
Aufgerufen sind Einzelpersonen über sechzig, Seniorenorganisationen und Initiativen oder Einrichtungen, die mit und für Senioren im Internet aktiv sind. Darüber hinaus rufen die Veranstalter Menschen jeden Alters auf, online aktive Senioren zu nominieren oder generationsübergreifende Projekte einzureichen.
Die diesjährige Schirmherrschaft übernimmt Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN), Wege aus der Einsamkeit, Google Deutschland und die Deutsche Telekom organisieren gemeinsam den Goldenen Internetpreis.
Weitere Informationen zum Wettbewerb: www.goldener-internetpreis.de/presse
Pressekontakt
Ludwig und Team GmbH
Kommunikationsagentur
Tel.: 040 45 01 41-10
Fax: 040 45 01 41-40
E-Mail: c.grovu@ludwigundteam.com


Förderprogramm "Sport und Flüchtlinge"

Das Hessische Ministerium des Innern und für Sport hat zusammen mit der Sportjugend Hessen im Landessportbund Hessen e.V. das Förderprogramm „Sport und Flüchtlinge“ ins Leben gerufen.

Um das Ankommen der Flüchtlinge zu erleichtern wurden Sport-Coaches gesucht. Die Aufgaben von Sport-Coaches bestehen darin, den Kontakt zwischen Flüchtlingsinitiativen, Sportvereinen, Asylbetreuungen und Flüchtlingen aufzubauen, die Sportinteressen der Flüchtlinge zu erfragen, um dann mit den Vorständen der Sportvereine die vielfältigen Sport –und Bewegungsangebote zu prüfen. So soll den Flüchtlingen schnell und unkompliziert das Ankommen ein wenig erleichtert werden. Außerdem begleiten die Sport-Coaches interessierte Flüchtlinge in der Anfangszeit zu den Sportangeboten. Zum Austausch werden regelmäßig Gespräche mit allen Beteiligten geführt.

Die Stadt Bad Karlshafen hat ebenfalls zwei Sport-Coaches qualifiziert. Frau Gabriele Löwenstein und Herr Willi Sudhoff haben die Basisqualifikation am 11. Juni 2016 in Bad Sooden-Allendorf absolviert.


Vertrag unterzeichnet!

Landkreise Nordhessens beauftragen Bauunternehmen für Breitband-Ausbau


Kassel/Bad Hersfeld, 30. Juni 2016 – Nordhessen ist dem Highspeed-Internet einen großen Schritt näher gekommen - für das Großprojekt Breitbandausbau stand jetzt der nächste große Meilenstein an. Am Donnerstag haben die fünf nordhessischen Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner nach europaweiter Ausschreibung den Generalunternehmer beauftragt, der sämtliche Bau- und Planungsmaßnahmen übernehmen wird. Einem zeitnahen Beginn der Bauarbeiten am Glasfasernetz steht somit nichts mehr im Weg.
Die Vertragsunterzeichnung mit der Weigand Bau GmbH aus Bad Königshofen fand im Land-ratsamt in Bad Hersfeld statt. Landrat Dr. Michael Koch, Vorsitzender der Breitband Nordhes-sen GmbH: „Schnelles Internet ist heute ein Muss für Firmen ebenso wie für Privatpersonen. Mit unserer gemeinsamen nordhessischen Initiative stärken wir aktiv die Attraktivität des länd-lichen Raumes, denn durch ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsinternet bleibt unsere Region ein attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum.“ Der Generalunternehmer wird als Nächs-tes die Feinnetzplanung für das gesamte Ausbaugebiet vornehmen und planmäßig bereits im Herbst 2016 mit dem Ausbau beginnen. Noch in diesem Jahr sollen die ersten 150 Kilometer Glasfaserkabel verlegt werden.
Marco Weigand, Geschäftsführer der Weigand Bau GmbH: „Wir freuen uns, die fünf Landkrei-se beim Ausbau der Glasfaservernetzung zu unterstützen. Die Genehmigungsplanung wird jetzt der entscheidende Faktor sein, um zügig voran zu kommen.“ Die Weigand Bau GmbH wird nach der Feinnetzplanung die Leerrohre und Glasfaserkabel bis zu den Verteilerschrän-ken verlegen. Im Anschluss wird die Netcom Kassel als Netzbetreiber die aktive Technik in die Verteilerschränke einbauen und die Kunden versorgen.
Über 100 Kommunen werden von der Glasfaservernetzung profitieren. Geschäftsführerin Ka-thrin Laurier blickt voller Zuversicht auf den geplanten Ausbau: „Dank der guten Zusammenar-beit der Landkreise haben wir einen weiteren Meilenstein zur Umsetzung eines schnellen In-ternets in Nordhessen hinter uns gelassen. Jetzt freuen wir uns gemeinsam auf die Ausbau-phase.“
Die fünf Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner haben sich bereits 2014 zur „Breitband Nordhessen GmbH" zusammenge-schlossen, um beim Ausbau des Highspeed-Internets eigene Wege zu gehen. Nordhessen kümmert sich selbst um die gesamte Koordination und den Ausbau der Glasfaservernetzung in der Region. Landrat Dr. Michael Koch danke in diesem Zusammenhang der Hessischen Lan-desregierung, dem Regierungspräsidium sowie dem Regionalmanagement Nordhessen für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung.
Die Firma Weigand Bau GmbH hat jahrelange Erfahrung im Bereich der Breitbanderschlie-ßung. Sie übernimmt im Projekt die Ausführungs- und Netzplanung und realisiert die Bauarbei-ten zur Errichtung des passiven Netzes in den fünf Landkreisen. Sie hat bereits zahlreiche vergleichbare Projekte in Deutschland erfolgreich durchgeführt. Die Kabelleitungstiefbauarbei-ten sollen in konventioneller offener Bauweise, aber auch mit Kabelpflug- und Grabenfrästech-nik, sowie mit dem Einsatz von Horizontalbohranlagen inklusive modernster Felsbohrtechnik erbracht werden.

►    v.li. Harald Birsl (Landkreis Kassel), Holger Schach (Prokurist Breitband Nordhessen GmbH), Marco Weigand (GF Weigand Bau GmbH), Landrat Dr. Reinhard Kubat (Landkreis Waldeck-Frankenberg), Kathrin Laurier (GF Breitband Nordhessen GmbH), Landrat Winfried Becker (Schwalm-Eder-Kreis), Landrat Dr. Michael Koch (Landkreis Hersfeld-Rotenburg), Landrat Stefan G. Reuß (Werra-Meißner-Kreis)


Helmarshäuserin bekommt Parlamentsstipendium

Die Freude bei Hanja Haustein war riesengroß, als sie vom CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Viesehon die Zusage für die Teilnahme am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) des Deutschen Bundestages erhielt und so als Schülerin ein Jahr in den USA verbringen wird. Viesehon übernimmt dabei Zeit als Abgeordneter die Patenschaft über die 17-jährige Stipendiatin, die derzeit die Jahrgangsstufe 11 der Albert-Schweitzer-Schule in Hofgeismar besucht.

Die Helmarshäuserin hat sich für den Auslandsaufenthalt beworben, weil sie "gerne eine Erfahrung für das ganze Leben sammeln und neben den typischen Touristenplätzen auch tiefer in das Land eintauchen möchte", schrieb sie unter anderem in ihrer Bewerbung für das Stipendium. MdB Viesehon freut sich, dass dies nun möglich wird und dass er wieder eine junge Schülerin aus dem Wahlkreis über das schon seit mehr als 30 Jahren laufende transatlantische Austauschprogramm als Juniorbotschafterin in die USA entsenden kann.

Er selbst hat als 16-jähriger im Rahmen eines vierwöchigen Schüleraustausches wertvolle Erfahrungen in den USA sammeln können und unterstützt nun auch die gemeinnützige Austauschorganisationen Experiment e.V. dabei, Gastfamilien aus seinem Wahlkreis zu finden, die ab Anfang September für knapp ein Jahr junge Schüler oder Berufstätige bei sich aufnehmen. "Es würde mich sehr freuen, wenn sich in meiner nordhessischen Heimat wieder Familien bereiterklären würden, das Patenschaftsprogramm als Gasteltern zu erleben und so den Austausch zwischen den Ländern zu fördern", so Viesehon.

Wer Interesse hat, Gastfamilie zu werden, kann sich direkt an die Bundesgeschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartner ist Matthias Lichan (Tel.: 0228/95722-21, Mail: lichan@experiment-ev.de). Wer sich als Schüler für ein Austauschjahr in den USA bewerben möchte, wendet sich an Sabine Stedtfeld (Tel.: 0228/95722-15, stedtfeld@experiment-ev.de). Weitere Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm gibt es im Berliner Bundestagsbüro von MdB Thomas Viesehon (Tel.: 030/227-71950) und auf den Internetseiten www.bundestag.de/ppp und www.experiment-ev.de.

Hanja Haustein verbringt über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages (PPP) ein Jahr in den USA. Ausgewählt wurde sie hierfür vom heimischen Bundestagsabgeordneten Thomas Viesehon (CDU), der ein Treffen mit der jungen Helmarshäuserin zu einem gemeinsamen Besuch von Bad Karlshafen nutzte.


Städtebauförderungsmittel für private und

öffentliche Baumaßnahmen

Quartiersmanager nimmt Arbeit in Bad Karlshafen und
Helmarshausen auf
Die Stadt Bad Karlshafen hat die HA Hessen Agentur GmbH als Quartiersmanager
für das Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und
das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ beauftragt. Im
Rahmen der Programme werden öffentliche und private Maßnahmen zur baulichen
und wirtschaftlichen Entwicklung der historischen, denkmalgeschützten Quartiere
von Bad Karlshafen und Helmarshausen mit Förderungsmitteln unterstützt.
Als Anlaufstelle für interessierte Eigentümer werden zwei Quartiersbüros eröffnet:
Donnerstags von 9:00 -12:00 Uhr
sind die Mitarbeiter der Hessen Agentur
im Rathaus von Bad Karlshafen, Hafenplatz 8, Raum 28
für Sie vor Ort.
Nachmittags von 13:00 -15:00 Uhr ist das Quartiersbüro
im Alten Rathaus Helmarshausen, Poststraße 40
für Sie geöffnet.
Da Stadtentwicklung aber nicht nur am Schreibtisch gemacht wird, werden auch
Ortstermine in den privaten Liegenschaften vereinbart. Nehmen Sie bei Interesse
bitte Kontakt mit Herrn Heribert J. Vortmann von der Hessen Agentur
(0611-950178724) oder Frau Stefanie Müller von der Stadt Bad Karlshafen
(05672-999930) auf. Informationen zum Fördergebiet und zu den Grundsätzen
der Förderung sind auch unter www.bad-karlshafen.de zu finden. Zudem stehen
wir Ihnen beim „Tag der Städtebauförderung“ am 21.05.2016 in Bad Karlshafen
und Helmarshausen gerne persönlich für Fragen vor Ort zur Verfügung.
Im Landesprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ werden private
Modernisierungsmaßnahmen gefördert. Im Rahmen der Sanierung werden
interessierte Eigentümer beraten und Voruntersuchungen von Gebäuden
sowie Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen gefördert, um
bauliche Missstände zu beseitigen. Durch die Übernahme unrentierlicher Kosten
wird eine langfristige wirtschaftliche Nutzung für die Eigentümer angestrebt. So
sollen moderne Wohnbedürfnisse gesichert, Leerstände beseitigt und die bau- und
kulturhistorisch wertvollen Lagen erhalten sowie deren Attraktivität gesteigert
werden.
Die Mitwirkung engagierter Gewerbetreibenden und Eigentümer ist für den Erfolg
des Förderprogrammes ausschlaggebend, da nur aus dem Zusammenwirken von
öffentlichen und privaten Maßnahmen eine positive Entwicklung in der Stadt erzielt
werden kann. Als größtes öffentliches Projekt stehen die Sanierung der Schleuse
und die Öffnung des Hafens zur Weser in den kommenden Jahren an. Die mit
Mitteln des Förderprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus“ finanzierte
Maßnahme ist eng mit den Vorhaben des „Städtebaulichen Denkmalschutzes“
verwoben.
Die Erwartungshaltung und die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung sind nach
dem Bürgerentscheid über die Hafenöffnung hoch.Dies gilt aber auch für die
Mitwirkungsbereitschaft von Eigentümern und Vereinen, die durch ihren
(finanziellen) Einsatz eine Belebung der Stadt erreichen wollen. Gemeinsam
mit der Stadtverwaltung und dem Quartiersmanager sind somit beste
Voraussetzungen gegeben, um die Potenziale der Stadt zu nutzen.

 

Weitere Informationen zum Fördergebiet und zu den Grundsätzen der Förderung
sowie den Förderantrag erhalten sie hier!

 


 Information zur Trinkwasserqualität

   

(hier klicken)

 


11.07.16

Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 12. Juli 2016

Am Dienstag, dem 12. Juli 2016, 19.30 Uhr, findet im Landgrafensaal im Rathaus Bad Karlshafen, Hafenplatz 8, eine öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Karlshafen statt.

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11.07.16

Geänderte Öffnungszeiten des Bürgerbüros und des Standesamtes Bad Karlshafen

Aufgrund von personellen Veränderungen werden die Öffnungszeiten des Bürgerbüros und Standesamtes vorübergehend eingeschränkt.

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04.07.16

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 5. Juli 2016

Am Dienstag, dem 5. Juli 2016, 19:30 Uhr, findet im Trau- und Festraum im Erdgeschoss des Alten Rathauses Helmarshausen, Poststraße 40, eine öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses statt.

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Unsere Öffnungszeiten 

ACHTUNG GEÄNDERTE ÖFFNUNGSZEITEN BÜRGERBÜRO UND STANDESAMT

ab sofort gelten bis auf Widerruf folgende geänderte Öffnungszeiten für Bürgerbüro und Standesamt:

Mo., Di., Fr.   9.00 - 12.00 Uhr

Do.               14.00 - 18.00 Uhr

Termine außerhalb dieser Zeiten sind nach Absprache möglich!

für alle übrigen Abteilungen gelten die regulären Öffnungszeiten:

Montag
09.00 - 12.00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr

Dienstag
09.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 15.30 Uhr

Mittwoch
nach Vereinbarung

Donnerstag
09.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 15.30 Uhr

Freitag
09.00 - 12.00 Uhr

Wir haben gleitende Arbeitszeit. Besuche zu
anderen Zeiten sind nach Vereinbarung möglich.