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Bad Karlshafen

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34385 Bad Karlshafen

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A K T U E L L E S

Aufgrund von technischen Problemen ist die Homepage der Stadt Bad Karlshafen derzeit nur eingeschränkt nutzbar. Wir bitten um Verständnis und bemühen uns, die Probleme kurzfristig zu beheben!





Nach Hafenöffnungs-Beschluss startet nun auch Förderprozess

„INGEplus“ zur Stärkung der Angebote und Lebensqualität der Altstadt

Auftaktveranstaltung „Starke Altstadt Bad Karlshafen“
am Donnerstag, 26. Januar 2017, 19.30 Uhr im Kursaal
 
Nach erfolgreicher Beschlussfassung zu den Maßnahmen Hafenöffnung und Hafenumfeldgestaltung durch die Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Dienstag startet nun auch die inhaltliche Belebung und Weiterentwicklung der Altstadt Bad Karlshafens.
Mit einem begleitenden Akteursprozess zur Stärkung und Ausbau des Angebots an Handel, Dienstleistungen und weiterem Gewerbe soll eine Attraktivitätssteigerung und die Erhöhung der Lebensqualität sowie der Besucherzahlen in der Altstadt erreicht werden.
So soll der Ausbau der „Hardware“, nämlich Hafen und Hafenumfeld, durch den Ausbau und die Stärkung der inhaltlichen Angebote aus Gastronomie, Handel, Dienstleistungen und Tourismus ergänzt und unterstützt werden.
Hierzu werden im Rahmen des Hessischen Landes-Förderprogramms „INGEplus“ bis 2018 Mittel für Beratungs- und Moderationsleistungen für die Unterstützung der Akteure der Altstadt bereit gestellt. Den örtlichen Eigenanteil von 20% übernimmt die Bad Karlshafen GmbH Gesellschaft für Standort und Marketing.
 
Ziel des Prozesses ist es, zusammen mit den Akteuren und Hausbesitzern der Altstadt geeignete Maßnahmen, Projekte, Kooperationen und Netzwerke für eine langfristig starke und lebendige Altstadt zu entwickeln und umzusetzen. Dabei sind z.B. Synergieneffekte für Wirtschaftsakteure durch Kooperationen, Bündelung und Bewerbung von Mietangeboten zum Abbau von Ladenleerständen sowie Verschönerungsmaßnahmen für das Altstadtambiente denkbar. Zudem geht es aber angesichts der Bauphase der nächsten zwei Jahre auch um Marketingaktivitäten und Marketingkooperationen für die „offene Altstadt“, um während der Baustellenzeit weiter wahrgenommen zu werden und das schon Erreichte zu sichern.
 
Mit der Durchführung und Koordination des Gesamtprozesses sowie der Beratung der Akteure wurde das Stadtmarketingbüro Dr. Schabbing aus Münster beauftragt. Dr. Schabbing hat bereits 2009 - 2011 den Stadtmarketingprozess für Bad Karlshafen durchgeführt, war auch in verschiedene nachfolgende Projekte eingebunden und ist daher gut mit den spezifischen Anforderungen und Akteuren in der Stadt vertraut.
 
Auf der Auftaktveranstaltung „Starke Altstadt Bad Karlshafen mit INGEplus“ wird Dr. Schabbing am Donnerstag, den 26. Januar 2017 nach einer Einführung durch Bürgermeister Ullrich Otto Handlungserfordernisse, das Verfahren sowie die ersten Ansätze und Konzepte für eine aktive Innenstadt vorstellen und damit auch den Startschuss für die folgenden Workshops, Beratungsangebote und weitere Dialogformen geben. Beginn ist 19.30 Uhr im städtischen Kurhaus / Kursaal, Mündener Str. 15.
 
 
Für erste Fragen steht das Büro (Herr Dr. Bernd Schabbing) gerne vorab zur Verfügung unter Tel. 02536/3185-456, Mobil 0152/339 66 391 oder bernd@schabbing-partner.de.

Mikrozensus 2017 – Europas größte jährliche Haushaltsbefragung startet wieder in Hessen

Das Hessische Statistische Landesamt teilt mit, dass auch im Jahr 2017 hessenweit etwa 60 000 Personen in rund 30 000 Haushalten im Rahmen des Mikrozensus befragt werden. Die Befragung erstreckt sich gleichmäßig über das ganze Jahr.
Im Auftrag des Hessischen Statistischen Landesamts befragen über 100 Interviewerinnen und Interviewer jeden Monat rund 2500 Haushalte. Sie kündigen ihren Besuch einige Tage zuvor durch ein Anschreiben samt begleitendem Informationsmaterial bei den Haushalten an. Die Mitarbeiter können sich durch einen Ausweis des Hessischen Statistischen Landesamts legitimieren und sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet.
Um die Repräsentativität und die Aktualität der Mikrozensusergebnisse zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber für einen Großteil der Fragen Auskunftspflicht vorgegeben. Auf freiwillig zu beantwortende Fragen wird besonders hingewiesen. Welche Haushalte in die Befragung einbezogen werden, entscheidet ein mathematisches Zufallsverfahren.
Was wird gefragt?
Im Wesentlichen werden im Mikrozensus persönliche Merkmale wie Alter, Familienstand, Staatsangehörigkeit, schulische und berufliche Bildung, Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche oder Lebensunterhalt erhoben. Auf Basis des neuen Mikrozensusgesetzes werden 2017 zudem erstmals Informationen zur Kinderbetreuung und zu der im Haushalt vorwiegend gesprochenen Sprache gestellt. Die gewonnenen Angaben stellen für Politik, Wissenschaft und Medien, aber auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger, eine wichtige Informationsquelle dar.
  • Das Hessische Statistische Landesamt bittet alle Haushalte, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.
  • Den Angaben aller Personen im Haushalt kommt dabei die gleiche Bedeutung zu, egal ob sie noch zur Schule gehen oder sich der Kindererziehung widmen, ob sie einen Beruf ausüben oder sich bereits im Ruhestand befinden.
 
Möglichkeiten zur Auskunftserteilung
Die einfachste und schnellste Art der Auskunftserteilung ist das persönliche Interview mit den Erhebungsbeauftragten. Die geschulten Erhebungsbeauftragten stehen bei der Beantwortung der Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Sollte aus terminlichen oder anderen Gründen eine persönliche Befragung nicht möglich sein, können die Auskünfte nach Rücksprache mit der bzw. dem Erhebungsbeauftragten auch telefonisch gegeben werden. Alternativ können die Haushalte einen Papierfragebogen ausfüllen. Alle Angaben werden nach den gesetzlichen Bestimmungen geheim gehalten und dürfen ausschließlich für statistische Zwecke verwendet werden.
Auf unseren Internetseiten unter https://statistik.hessen.de/ halten wir weitere Informationen zum Mikrozensus bereit. Dort finden sich auch weitere Informationen für teilnehmende Haushalte zum Ablauf der Befragung.

Weitere Auskünfte erteilt:

Hessisches Statistisches Landesamt

Telefon: 0611 / 3802-228

E-Mail: mikrozensus@statistik.hessen.de


"Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser"

Bürgerversammlung vom 12. Januar 2017

Die Präsentation zur Vorstellung der Entwurfsplanung "Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser" finden Sie HIER !

Die Expertise über die wirtschaftlichen Effekte der Hafenöffnung von Prof. Dr. Hahne, Uni Kassel, finden Sie HIER !


Gefahr im Wald nach Sturm und Nassschnee

Der Hessische Waldbesitzerverband fordert die Bevölkerung auf, heute und in den kommenden Tagen den Wald zu meiden. Der Sturm "Egon" hat überall einzelne Bäume angedrückt. Solche schrägstehenden Bäume können auch in den nächsten Tagen jederzeit umstürzen.  In den Baumkronen hängt nasser und schwerer Schnee. Unter der Last brechen immer wieder Äste ab, fallen zu Boden oder bleiben in der Baumkrone hängen. Auch in den kommenden Tagen können sich aus den Baumkronen abgebrochene Teile lösen und unverhofft aus großer Höhe zu Boden stürzen. Herabstürzenden Baumteile sind lebensgefährlich.

Die Waldbauern und Förster werden nach dem Ende des Schneesturms die Wälder begutachten und als erstes für die Verkehrssicherung an öffentlichen Wegen und Strraßen sorgen. Zunächst werden umgestürzte Bäume und abgebrochene Kronen beseitigt und umsturzgefährdete Bäume gefällt. Erst dann werden an Hauptwanderwegen im Wald Gefahren durch sturmgeschädigte Bäume beseitigt. Die Aufräumarbeiten im Wald können einige Tage dauern. Aus Sicherheitsgründen können Waldwege mit Schildern und Trassierbändern für einige Tage gesperrt werden. Erholungssuchende werden gebeten, Wegesperrungen unbedingt zu beachten. Die hessischen Waldbesitzer und Förster wünschen sich, dass sich in der Bevölkerung von selbst mehr Sensibilität und Verständnis für die Folgen und Gefahren solcher Naturereignisse entwickelt.


Finanzierung der B 83-Umfahrung Bad Karlshafen steht:

Bundesverkehrsminister Dobrindt erteilt Baufreigabe

Bad Karlshafen/Berlin  Am Freitag erteilte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in Anwesenheit des heimischen Bundestagsabgeordneten Thomas Viesehon die Baufreigabe für die Ortsumfahrung Bad Karlshafen. Damit stehen nun die benötigten Finanzmittel aus dem Verkehrshaushalt 2016 des Bundes für den Ausbau der B 83 im Weserbergbergland zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Herstelle (NRW) bereit. Als Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestages hatte sich der CDU-Abgeordnete schon seit längerem für die 4,5 Kilometer lange und 24,2 Millionen Euro teure Maßnahme eingesetzt.

Gemeinsam mit seinem CDU-Kollegen Christian Haase (Höxter) erklärte der direktgewählte Wahlkreisabgeordnete Viesehon: „Wir sind überglücklich, dass dieses das länderübergreifende Projekt noch bei der letzten Baufreigaben in diesem Jahr berücksichtigt werden konnte, nachdem in der vergangenen Woche letzte rechtliche Hürden ausgeräumt werden konnten und der Planfeststellungsbeschluss nun endlich rechtskräftig wurde. Jetzt ist der Weg für die Ausschreibungen frei und es kann zeitnah mit dem Bau begonnen werden. Damit erfolgt ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung der Verkehrserschließung zwischen unseren beiden Bundesländern.“

Auf NRW-Seite sind die Bauvorbereitungen schon so weit fortgeschritten, dass der offizielle Baubeginn voraussichtlich im Sommer 2017 erfolgen wird. Der hessische Teilabschnitt folgt dann wahrscheinlich ab 2018. Die Verkehrsfreigabe für das Gesamtprojekt wäre damit im Jahr 2020 möglich.


Zähler werden abgelesen

Die Gas- und Wasserversorgung Höxter GmbH lässt die Wasserzähler in der Zeit vom 23. Dezember 2016 bis 6. Januar 2017 ablesen. Alle Ableser werden sich durch ein Begleitschreiben in Verbindung mit dem Personalausweis ausweisen.
Sollte ein Zähler trotz mehrfacher Bemühungen der Ableser nicht erfasst werden können, bittet GWH die betreffenden Kunden um schriftliche oder telefonische Mitteilung, da der Verbrauch sonst geschätzt werden muss:  Tel. 05271 69 07 21 oder 69 07 28 oder unter
aufenanger@gwh-hoexter.de
mueller@gwh-hoexter.de.
Unter www.gwh-hoexter.de gibt es auch  eine vorbereitete e-mail für die Angabe des Zählerstandes.
 
Wer Interesse hat, Zähler abzulesen, kann sich unter den o.a. Telefonnummern melden. Die Vergütung beträgt 1,00 € je Zähler.

Teufelsbrücke wieder für den Fußgängerverkehr zugänglich

Nach der endgültigen Fertigstellung hat das Ingenieurbüro HAZ, das im Auftrag der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten die Erneuerung der Teufelsbrücke über den Kanal begleitet hat, die Brücke pünktlich zum Nikolaustag wieder für den Fußgängerverkehr freigegeben. Die Restarbeiten (Installierung von Fangnetzen am Geländer) werden im Laufe des Dienstags abgeschlossen sein.
Zum schwer diskutierten Thema „behindertengerechter Zugang der Brücke“ ist noch einmal anzumerken, dass die Stadt Bad Karlshafen, da sie nicht Eigentümer der Brücke ist, über die geplanten Maßnahmen lediglich in Kenntnis gesetzt wird. Selbstverständlich wird im Rahmen  gemeinsamer Baustellengespräche natürlich versucht die städtischen Belange durchzusetzen.
 
Die Grundlage für einen behindertengerechten Zugang bildet die DIN 18040-1  „Rampen im  öffentlichen Bereich mit max. 6% Steigung.
 
Aus dieser DIN zitiert: Vor Kopf auf der Hafenplatzseite wäre eine horizontale Bewegungsfläche von 1,50 m x 1,50 m anzuordnen, von dort aus durch die Örtlichkeit bedingt, parallel zur Hafenmauer eine mindestens 1,20 m breite Rampe von max. 6%  Gefälle und einer  max. Länge von 6,0 m und dann ein Zwischenpodest von 1,50 m Länge und anschließend eine Fortführung der Rampe wiederrum von 6,0 m mit 6% Gefälle etc.
Da die zu überwindende Höhe bei 1,10 m liegt, bedeutet dies, dass die Rampe einschließlich der notwendigen 3 Podeste eine Länge von ca. 22,50 m erreicht.
 
Anzumerken ist hierbei noch, dass die mögliche Breite der Rampe mit 1,20 m natürlich nicht den Begegnungsverkehr von Rollstühlen oder Fußgängern zulässt, ebenso kann auch ein Wenden des Rollstuhls nicht erfolgen, dies wäre erst bei einer Breite von 1,50 m möglich.
 
Die Parallelität der Rampe zur Hafenmauer und der Absturzhöhe bedingt die Anbringung einer Absturzsicherung (Geländer) beidseitig.
 
Am 29. August 2016 hat die Stadt Bad Karlshafen den Antrag der AfD-Fraktion zur behindertengerechten Gestaltung an die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten, Bad Homburg, die Eigentümer und Kostenträger der Teufelsbrücke ist, weitergeleitet mit der Bitte um eine Stellungnahme zu den dort vorgetragenen Wünschen.
 
In ihrem Antwortschreiben hat die Behörde am 30. August 2016 nachfolgend ausgeführt:
 
„Die Schlösserverwaltung ist stets darum bemüht, Menschen mit Behinderungen den Zugang zu den von ihr betreuten historischen Anlagen zu ermöglichen. Hierfür setzten wir uns gerne ein, wie einige Beispiele der jüngsten Vergangenheit zeigen. Selbstverständlich sind dabei auch Kompromisse in Sachen Denkmalschutz notwendig. In diesem Fall geht es bei der Teufelsbrücke nicht darum einen Zugang zu ermöglichen, sondern lediglich darum, den Weg etwas zu verkürzen. Die Teufelsbrücke wird nach dem historischen Zustand wieder hergestellt und es wäre sowohl aus Denkmalschutzgründen, wie auch aufgrund der zusätzlichen Kosten unverhältnismäßig hier neuzeitliche Rampenanlagen zu bauen. Es wird niemand benachteiligt, wenn er/sie einen kleinen Umweg über die Carlstraße nehmen muss um dort den Kanal des Hafenbeckens barrierefrei zu überqueren. Es steht somit eine barrierefreie Alternative zur Verfügung, so dass es keine Notwendigkeit gibt, einen denkmalschutzrechtlich äußerst problematischen Eingriff vorzunehmen.“

Wir hoffen nunmehr den Diskussionsbedarf deutlich gemindert zu haben und wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern noch eine besinnliche Adventszeit.


Studenten der Uni Kassel starten Projekt


Dringend Gastfamilien gesucht!

Gastfamilien für 17 Jungs und 6 Mädchen aus Peru.
Alexander von Humboldt Schule, Lima /Peru
Familienaufenthalt: 05. Januar 2017 bis 25. Februar 2017
14-16 Jahre
Internationaler Schüleraustausch · Gastfamilien gesucht!
Ermöglichen Sie einem jungen Menschen den Aufenthalt in Deutschland! Die
kurzzeitige Erweiterung Ihrer Familie wird Ihnen Freude machen. Die Jugendlichen
verfügen über Deutschkenntnisse, müssen ein Gymnasium besuchen und bringen
für persönliche Wünsche ausreichend Taschengeld mit.
Interessiert? Weitere Informationen bei:
Schwaben International e.V., Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart
Tel. 0711 – 23729-13, Fax 0711 – 23729-31,
schueler@schwaben-international.de
www.schwaben-international.de


Tannenbäume zur weihnachtlichen Gestaltung für Bad Karlshafen und Helmarshausen

Nach unserem Aufruf zur Suche nach Weihnachtsbäumen für den Rathausvorplatz in Bad Karlshafen und den Vorplatz gegebüber des Alten Rathauses Helmarshausen haben sich einige Privatleute gemeldet. Nach Sichtung der Bäume und der örtlichen Gegebenheiten wurden die ausgewälten Tannen vom städtischen Bauhof gefällt und werden in Kürze an den neuen Standorten aufgestellt. Wir bedanken uns herzlich bei den Spendern und wünschen allen eine besinnliche Adventszeit!


Erneuerung des Fußbodens im Bürgerhaus Helmarshausen

Aufgrund der bevorstehenden Erneuerung des Fußbodens im Saal des Bürgerhauses Helmarshausen kommt es zu Beeinträchtigungen bei der Nutzung.
In der Zeit vom 18. Dezember 2016 bis Ende Januar 2017 wird der Saal voraussichtlich komplett gesperrt sein.
Wir bitten, dies bei eventuell geplanten Aktivitäten und Veranstaltungen bereits jetzt zu berücksichtigen und hoffen auf Ihr Verständnis für die Unannehmlichkeiten.


Bad Karlshafen erhält Förderbescheid für schnelles Internet

BMVI überreicht Förderbescheide für schnelles Internet

Die Parlamentarischen Staatssekretäre beim Bundesverkehrsminister, Dorothee Bär, Norbert Barthle und Enak Ferlemann, haben am Mittwoch, 9.11.2016 und Donnerstag, 10.11.2016 in Berlin weitere insgesamt 336 Förderbescheide für Mittel aus dem milliardenschweren Bundesprogramm für superschnelles Breitband übergeben. Kommunen und Landkreise mit unterversorgten Gebieten erhalten damit bis zu 50.000 Euro, um Ausbauprojekte für schnelles Internet zu planen und Antragsunterlagen für eine Bundesförderung dieser Projekte zu erstellen. In einem zweiten Schritt vergibt das BMVI bis zu 15 Millionen Euro je Projekt, um die die Umsetzung von Ausbauprojekten zu fördern.
Bundesminister Dobrindt: „Das Bundesprogramm für superschnelles Breitband ist ein Riesenerfolg. Die große Nachfrage der Kommunen hält unvermindert an: Täglich erreichen uns neue Förderanträge, die wir schnell und unbürokratisch entscheiden. Wir machen allen Kommunen und Landkreisen ein Angebot, das Bundesprogramm zu nutzen, damit es bis 2018 auf der Landkarte keine weißen Flecken mehr gibt.“
Seit Beginn des Bundesprogramms am 18. November 2015 konnten bereits 1.172 Förderanträge für Beratungsleistungen von Kommunen und Landkreisen aus ganz Deutschland positiv beschieden werden. Mit dem Bundesprogramm erhalten unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde. Die Anträge können unter www.breitbandausschreibungen.de eingereicht werden.
Mit dem Bundesprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Der Fördersatz beträgt 50 bis 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Da das Bundesprogramm mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar ist, kann der Förderanteil auf bis zu 90 Prozent gesteigert werden. Insgesamt stehen für die Breitbandförderung aus Bundesmitteln 4 Milliarden Euro bereit.


Informationen zur Trinkwasserqualität

Stand: 11/2016

(hier klicken)

Bürgerinformation zum Planungsstand "Hafenöffnung"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im September wurde durch die Stadtverordnetenversammlung die Planung der Wiederanbindung des Bad Karlshafener Hafens an die Weser an eine Arbeitsgemeinschaft aus den Ingenieurbüros GRBV (Hannover), HAZ (Kassel) und Oppermann (Vellmar) vergeben. Nach nur knapp zwei Monaten ist die Planung inzwischen soweit fortgeschritten, dass diese in absehbarer Zeit der Bevölkerung und den Stadtverordneten vorgestellt werden kann. Auch Aussagen über die Einhaltung des in der Machbarkeitsstudie des Ingenieurbüros Born und Ermel aus dem Jahr 2015 veranschlagten Kostenrahmens sind dann möglich.
Da allerdings noch einige Vorarbeiten (beispielsweise Vermessungen und Berechnungen) durchgeführt werden müssen, um fundierte Pläne und Aussagen zu den Kosten vorlegen zu können, kann ein fester Termin für eine Bürgerversammlung frühestens nach der nächsten Sitzung der Steuerungsrunde zur Hafenöffnung festgelegt werden. In dieser Steuerungsrunde sitzen die Planungsbüros mit allen beteiligten Behörden (z. B. HessenMobil, Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt, Verwaltung hessischer Schlösser und Gärten) und der Stadt Bad Karlshafen unter Moderation der Hessenagentur an einem Tisch, um eine bestmögliche Planung zu ermöglichen.
Neben Informationen zum Stand der Hafenöffnung ist beabsichtigt, in der Bürgerversammlung auch über den aktuellen Stand in Sachen Lebensmittelmarkt zu informieren. Der Termin für die Bürgerversammlung wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben.
gez.
Marcus Dittrich
Stadtverordnetenvorsteher

Spende für städtische Spielplätze

Im September veranstaltete die Ahmadiyya Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Karlshafen den ersten Charity Walk in Bad Karlshafen. Jetzt überreicht Organisator Nasir Ahmed eine Spende für die städtischen Spielplätze an Bad Karlshafens Bürgermeister.

Unter dem Motto „Liebe für Alle – Hass für Keinen“ startete der Charity Walk, zu dem sich knapp 100 Läufer eingefunden hatten. Im Rahmen ihres sozialen Engagements und als Beitrag für gesellschaftliche Integration hat die Majlis Ansarullah, eine Unterorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, dieses Jahr Wohltätigkeitsläufe in verschiedenen Städten Deutschlands geplant. Durch den Charity Walk in Bad Karlshafen wurden Spenden in Höhe von 1400 € „erlaufen“.

Drei Familien der Ahmadiyya-Gemeinde leben in Bad Karlshafen. Mit ihrer Aktion des Charity Walks engagierten sie sich sozial und erbrachten einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration. Zu ihnen gehört Nasir Ahmed, der den Charity Walk für die Weserstadt organisiert hat. Dank der Startgelder und Sponsoren konnte er nun Bürgermeister Otto eine Spende über 400 € überreichen, die für die Erhaltung der städtischen Spielplätze verwendet wird. Weitere Spenden gingen bereits an die Kindergärten in Bad Karlshafen und Helmarshausen. „Ihnen und der Ahmadiyya Gemeinde herzlichen Dank für die Überlassung der Spenden, Ihr ehrenamtliches Engagement und auch für Ihr deutliches Zeichen für Frieden, Freiheit und Toleranz.“, bedankt sich Bürgermeister Ullrich Otto bei Nasir Ahmed und seinem Begleiter,  Mohammed Idrees, von der Ahmadiyya Gemeinde.

Spendenübergabe für die städtischen Spielplätze vor dem Bad Karlshafener Rathaus  – ein Beitrag sozialen Engagements (Mohammed Idrees, Bürgermeister Ullrich Otto und Nasir Ahmed)


EAM verlegt Strom- und Gasversorgungsleitungen unter der Weser hindurch

Erneuerung der Weserbrücke in Bad Karlshafen erfordert neuen Kabelverlauf.

Die Weserbrücke in Bad Karlshafen wird im kommenden Jahr durch Hessenmobil erneuert. Aktuell verlaufen die Strom- und Gasleitungen zur Versorgung der Stadt noch unter der vorhandenen Brücke hindurch. Nach der Erneuerung ist das nicht mehr möglich. Deshalb ist eine Verlegung der Leitungen unter der Weser hindurch mittels Düker – also durch eine Art Unterführung - erforderlich. Im Beisein von Bürgermeister Ullrich Otto, Bauamtsleiter Norbert Vix und Andreas Schneider, EAM Leiter der Netzregionen Baunatal/Hofgeismar startete die EnergieNetz Mitte, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der EAM, mit den notwenigen Spülbohrungen. Die EAM investiert 200.000 Euro in die Baumaßnahme. Die Fertigstellung ist für November 2016 geplant.

Die EAM beabsichtigt die Neuverlegung der unter der Brücke verlaufenden Nieder- und Mittelspannungskabel sowie der HD-Gasleitung im Bohrspülverfahren in einem Abstand von zwanzig Metern parallel zueinander als zwei getrennte Weserkreuzungen herzustellen. Die Länge der beiden Spülbohrungen beträgt jeweils 110 Meter. Die Verlegtiefe der Versorgungsleitungen unter der Weser beträgt mindestens drei Meter. Die Nieder- und Mittelspannungskabel werden nach erfolgter Kreuzung der Weser an der Kurpromenade und auch an der gegenüberliegenden rechten Weserseite an die jeweils vorhandenen Leitungssysteme angeschlossen. Dies erfolgt für die Netzkunden ohne größere Versorgungsunterbrechungen. „Eine besondere Herausforderung ist, dass die Gasleitung ohne Unterbrechung weiter betrieben werden muss. Deshalb stellen wir erst den Neubau der Leitung fertig und bauen nach Inbetriebnahme die alte Leitung zurück“, erläutert Andreas Schneider. Für die Baumaßnahme setzt die EAM auf regionale Wertschöpfung und arbeitet mit Unternehmen aus der Region zusammen.


Vermarktung einer Kleinstadt - Bad Karlshafen zu Gast in Wanfried

Wie geht Wanfried gegen leerstehende Immobilien, schwindende Arbeitsplätze und schrumpfende Infrastruktur vor? Das stand auf der Agenda der Bad Karlshafener, die Mitte September zu einer Exkursion nach Wanfried starteten. Das Geheimnis der erfolgreichen Wanfrieder scheint unter anderem in einem guten Marketingkonzept und der durchweg positiven Außendarstellung der Stadt zu liegen.

Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Bad Karlshafen und Wanfried, das im Werra-Meißner-Kreis liegt. Bad Karlshafen ist die nördlichste Gemeinde in Hessen, Wanfried die Östlichste. Beide Städte haben einen historischen Hafen und sind vergleichbar groß. Bedingt durch demographischen Wandel, Abwanderung der Einwohner und schwindende Arbeitsplätze schrumpften die Städte, leerstehende Immobilien prägten das Stadtbild. Auch traten beide Kleinstädte unter dem „kommunalen Rettungsschirm“ und mussten ihren Bürgern erhebliche Steuererhöhungen zumuten.

In Wanfried ist dieser Abwärtstrend aktuell gestoppt. Neben der aktiven Vermarktung der Stadt, hat die Gründung einer Bürgergruppe, die sich für den Erhalt Wanfrieder Häuser einsetzt, in dem Ort viel bewirkt. Zur Gruppe gehören Architekten, Handwerker, Journalisten und Politiker. Sie vermitteln Immobiliensuchenden leerstehende Fachwerkhäuser, beraten fachgerecht zur Sanierung alter Bausubstanz. Bei Besichtigungen werden erste Kontakte zu Handwerkern vor Ort geknüpft. Zudem arbeitet die Bürgergruppe ehrenamtlich, ihr Angebot ist kostenlos. Dieser unkomplizierte Service bescherte den Wanfriedern in zehn Jahren große Erfolge. Mit 53 vermittelten Objekten, guten Sanierungsbeispielen und einem Umsatzplus bei den Handwerksunternehmen von etwa 3,5 Millionen Euro haben sie Erfolgsgeschichte geschrieben. 

Wanfried und Bad Karlshafen haben in puncto Lebensqualität viel zu bieten: Günstigen Lebensraum, preiswerte Immobilien und Grundstücke, Schulen, Kindergärten und nicht zuletzt Bürgernähe. Dazu bietet Bad Karlshafen als barocke Planstadt an der Weser eine einzigartige Architektur. „Was kann jede Stadt tun?“, fragt Bürgermeister Wilhelm Gebhard bei seinem zweistündigen Vortrag für die Bürger Bad Karlhafens, die gemeinsam mit Vertretern aus dem Bauamt, der Hessen Agentur, Wasserkraftwerk, Stadtverordnetenvorsteher, aus CDU und AfD-Fraktionen, Mitgliedern aus Heimat- und Bürgervereinen, Handwerkern und der Bad Karlshafen GmbH angereist sind. Die Antwort liefert Gebhard gleich selbst. Die Ziele seiner Stadt seien Neubürger zu gewinnen, bestehende Arbeitsplätze zu erhalten und Neue dazu zu gewinnen. Die vorhandene Infrastruktur müsse erhalten bleiben. Seine Zielgruppe seien Neubürger, die vor Ort arbeiten könnten und diejenigen, die einen Altersruhesitz mit den Vorteilen einer Kleinstadt, nach einem hektischen Arbeitsleben in den Ballungsräumen, suchten.
Von Seiten der Kommune wird Wanfried aktiv vermarktet. Ein Leerstandskataster wurde geschaffen, alle leerstehenden Wohnungen und Immobilien sind aufgelistet. Auf einer holländischen Internetplattform, kommunalen Bauland-, Immobilien- und Denkmalschutzportalen und nicht zuletzt auf der Emegratie Beurs in Houten, einer Auswandermesse in Holland,  wird für leerstehende Häuser und den Standort geworben. Dadurch erfährt die Stadt eine Medienpräsenz, die große Zeitungen wie FAZ und Spiegel sowie Focus-TV dazu bewegten, über diese gar nicht so außergewöhnliche Stadt zu berichten. Des Weiteren wird der Dialog mit Bürgern/innen gesucht, Kontakt zu abgewanderten Wanfriedern gehalten und nach den Gründen des Gehens gefragt. So schickt Bürgermeister Gebhard jedem, der seinen Heimatort verließ, zweimal im Jahr Post aus Warnfried und berichtet, was sich in der Stadt tut. Durch den Aufwärtstrend der Gemeinde, konnten einige frühere Wanfrieder wieder für den Heimatort zurück gewonnen werden.

Gebhard gibt den Bad Karlshafenern mit auf den Weg: „Feiern Sie gemeinsam! Die 1200 Jahr Feier in Wanfried  hat unsere Bürger/innen  zusammengeschweißt und den Wunsch geweckt etwas zu verändern. Die Feier war eine Initialzündung etwas für ihre Stadt zu tun.“ Mit durchweg positiven Eindrücken und einer Menge Anregungen kehrten die Bad Karlshafener zurück. Jetzt gilt es dies in Bad Karlshafen umzusetzen.
Delegation aus Bad Karlshafen zu Gast am historischen Hafen an in Wanfried

Planung zur Hafenöffnung startet

Jetzt werden die Planungen zur Hafenöffnung in Bad Karlshafen
konkret und gehen in die nächste Runde. Die Steuerungsrunde,
die nun um die Ingenieurgemeinschaft erweitert wurde, trifft sich
regelmäßig und hat ein straffes Pensum, um im geplanten Förder-
zeitraum zu bleiben.
Im 14 tägigen Rhythmus tagt die Steuerungsrunde zur Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser, die sowohl das Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ des Landes Hessen als auch das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ bearbeitet. Aufgrund des Maßnahmenumfanges mussten die Ingenieurleistungen europaweit ausgeschrieben werden. Nun wurde die Steuerungsrunde um die beauftragten Ingenieurbüros erweitert. Dazu gehören die Firmen grbv Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG aus Hannover, das Ingenieurbüro Oppermann GmbH aus Vellmar und HAZ Beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH aus Kassel. Die Leitung der Ingenieurgemeinschaft liegt in den Händen der grbv, Dipl.-Ing. Björn Helfers. Neben Bürgermeister, Stadtverordnetenvorsteher, Mitarbeitern des Bauamtes und der Ingenieurgemeinschaft gehören das Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden, die Hessen Agentur und Hessen-Mobil zur Steuerungsrunde.

Jetzt werden die Planungen erstellt und die Kosten für die Hafenöffnung detailliert ermittelt. Dabei spielt die Zeitplanung eine entscheidende Rolle, müssen die Bauarbeiten doch bis zum 31.12.2018 abgeschlossen sein. Planungsinhalte sind zum Beispiel: Wie muss die Schleuse für die Durchfahrt von Booten ausgestattet sein? Wieviel Wasser wird benötigt, um täglich möglichst viele Schleusungen durchführen zu können? oder Wie groß müssen das Rückhaltebecken und die Wassermenge im Hafen sein bei einem Diemelzulauf von 50 Litern pro Sekunde? Steht dies fest, geht es Anfang 2017 an die Umsetzung. „Wir halten die Bürger/innen immer auf dem aktuellen Stand und werden dazu regelmäßig informieren, eine Bürgerbeteiligung wird durchgeführt.“, sagt Heribert J. Vortmann vom Quartiersbüro der Hessen Agentur in Bad Karlshafen.
Jetzt beginnt die heiße Planungsphase in der Steuerungsrunde, zu deren Mitgliedern Stefanie Müller (Bauamt Bad Karlshafen), Björn Helfers (Oberingenieur grbv Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG), Winfried Born (Geschäftsführer Oppermann GmbH Vellmar), Katrin Urbitsch (Amtsleitung Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden), Ullrich Otto (Bürgermeister Bad Karlshafen), Marcus Dittrich (Stadtverordnetenvorsitzender Bad Karlshafen), Klaus Janitschek (Hessen Agentur Stadtentwicklungsgesellschaft mbH Wiesbaden), Falk Althaus (Hessen-Mobil Wiesbaden), Heribert J. Vortmann (Hessen Agentur Kassel) und Detlef Schminke vom Bauamt Bad Karlshafen gehören.



Städtebauförderungsmittel für private und

öffentliche Baumaßnahmen

Quartiersmanager nimmt Arbeit in Bad Karlshafen und
Helmarshausen auf
Die Stadt Bad Karlshafen hat die HA Hessen Agentur GmbH als Quartiersmanager
für das Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und
das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ beauftragt. Im
Rahmen der Programme werden öffentliche und private Maßnahmen zur baulichen
und wirtschaftlichen Entwicklung der historischen, denkmalgeschützten Quartiere
von Bad Karlshafen und Helmarshausen mit Förderungsmitteln unterstützt.
Als Anlaufstelle für interessierte Eigentümer werden zwei Quartiersbüros eröffnet:
Donnerstags von 9:00 -12:00 Uhr
sind die Mitarbeiter der Hessen Agentur
im Rathaus von Bad Karlshafen, Hafenplatz 8, Raum 28
für Sie vor Ort.
Nachmittags von 13:00 -15:00 Uhr ist das Quartiersbüro
im Alten Rathaus Helmarshausen, Poststraße 40
für Sie geöffnet.
Da Stadtentwicklung aber nicht nur am Schreibtisch gemacht wird, werden auch
Ortstermine in den privaten Liegenschaften vereinbart. Nehmen Sie bei Interesse
bitte Kontakt mit Herrn Heribert J. Vortmann von der Hessen Agentur
(0611-950178724) oder Frau Stefanie Müller von der Stadt Bad Karlshafen
(05672-999930) auf. Informationen zum Fördergebiet und zu den Grundsätzen
der Förderung sind auch unter www.bad-karlshafen.de zu finden. Zudem stehen
wir Ihnen beim „Tag der Städtebauförderung“ am 21.05.2016 in Bad Karlshafen
und Helmarshausen gerne persönlich für Fragen vor Ort zur Verfügung.
Im Landesprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ werden private
Modernisierungsmaßnahmen gefördert. Im Rahmen der Sanierung werden
interessierte Eigentümer beraten und Voruntersuchungen von Gebäuden
sowie Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen gefördert, um
bauliche Missstände zu beseitigen. Durch die Übernahme unrentierlicher Kosten
wird eine langfristige wirtschaftliche Nutzung für die Eigentümer angestrebt. So
sollen moderne Wohnbedürfnisse gesichert, Leerstände beseitigt und die bau- und
kulturhistorisch wertvollen Lagen erhalten sowie deren Attraktivität gesteigert
werden.
Die Mitwirkung engagierter Gewerbetreibenden und Eigentümer ist für den Erfolg
des Förderprogrammes ausschlaggebend, da nur aus dem Zusammenwirken von
öffentlichen und privaten Maßnahmen eine positive Entwicklung in der Stadt erzielt
werden kann. Als größtes öffentliches Projekt stehen die Sanierung der Schleuse
und die Öffnung des Hafens zur Weser in den kommenden Jahren an. Die mit
Mitteln des Förderprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus“ finanzierte
Maßnahme ist eng mit den Vorhaben des „Städtebaulichen Denkmalschutzes“
verwoben.
Die Erwartungshaltung und die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung sind nach
dem Bürgerentscheid über die Hafenöffnung hoch.Dies gilt aber auch für die
Mitwirkungsbereitschaft von Eigentümern und Vereinen, die durch ihren
(finanziellen) Einsatz eine Belebung der Stadt erreichen wollen. Gemeinsam
mit der Stadtverwaltung und dem Quartiersmanager sind somit beste
Voraussetzungen gegeben, um die Potenziale der Stadt zu nutzen.

 

Weitere Informationen zum Fördergebiet und zu den Grundsätzen der Förderung
sowie den Förderantrag erhalten sie hier!


05.12.16

Öffentliche Abgabenmahnung

Die Stadtkasse Bad Karlshafen macht darauf aufmerksam, dass am 15.11.2016 folgende Abgaben (Steuer- und Gebührenverpflichtungen) fällig waren:

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05.12.16

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 6. Dezember 2016

Am Dienstag, dem 6. Dezember 2016, 19:30 Uhr, findet im Trau- und Festraum im Erdgeschoss des Alten Rathauses Helmarshausen, Poststraße 40, eine öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses statt.

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05.12.16

Dritte Änderung der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung und des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Bad Karlshafen vom 21. August 2001

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Karlshafen hat in der Sitzung am 15. November 2016 beschlossen, die Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung und des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Bad Karlshafen vom 21. August 2001 wie folgt zu ändern:

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